Unser Familienbild - mit Logo, unsere ständige Erkennungszeichen!Worte vom Hl. Pater Pio ...
"Wenn du den Bösen merkst, dann sei zufrieden, denn dann ist er mit dir nicht zufrieden.
Wenn du ihn aber nicht merkst, dann sei zutiefst beunruhigt, denn dann ist er mit dir zufrieden.
"

Hl.Herzen Jesu und Mariens



Mitgliedertreffen - 2. Ring der FJM Süd treffen
sich am 9. April in Altötting zu einem Meeting

Nach einem Erfolgreichen Jahr 2010 überlegen die Mitglieder Anfang April den weiteren Weg, auch wird Thema sein, den Internetauftritt zu ändern / verbessern. Wir sprechen über die Vortragstour und die Gebetsgruppen. Im Visier haben wir u.a. den Papstbesuch im September 2011 in Deutschland. Sicher werden wir uns auch über die "Unruhen" innerhalb der röm. kath. Kirche austauschen.
Das Jahrestreffen inkl. Wallfahrt im Sommer 2011 (1. - 4. Juli) fallen diesmal auf die Hochfeste: Herz Jesu und Herz Mariens.


17 Fragen zum neuen JMStV (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag)
Dieses Thema kann bei Zeit.is eingesehen werden und Pro & Contra behandelt, in dem dort angeschlossenen Forum!!!


Fest Unbefleckte Empfängnis

Wie jedes Jahr, seit 1998 ludt Br.Johannes-Marcus zu Beginn des neuen Kirchenjahres, zur Weltgnadenstunde, nach Stadtlohn ein. Seit vielen Jahren (2004) wurde daraus eine mehrtägige Wallfahrt. Hw. Pfr. Michael Sta. musste wegen HerzOP kurzfristig absagen. Dank der Vorsehung haben gleich zwei Priester uns in diesem Jahr ausgeholfen.
Auch in diesem Jahr beginnen wir am 7. Dez. mit einem Vorabendprogramm - am 8. Dez. dann zu 12 Uhr in der Wallfahrtskappe Stadtlohn Hilgenberg und anschl. Einkehr in der Oase des Heiligsten Herzen Jesu - und beschließen am 9. Dez. mit einem besonderen Segenprogramm [
am 7. + 9. bei den Apostel-Thomas-Schwestern] dieses gnadenreiche Fest.


 Besuch beim Bistum

näheres hier!


Familientreffen in Altötting 2010

zum siebenten Jahrestreffen versammelten sich zahlreich die Mitglieder, Freunde und Interessierte in Altötting. Noch einmal zog Br. Johannes-Marcus Bilanz über die 10 Jahre FJM.

In Altötting versammelten sich zum bunten Nachmittag die Teilnehmer aus dem Süden Deutschlands und Österreich. Nach der Feier der Heiligen Messe zog der Leiter im gut gefüllten großen Saal des Franziskushauses eine Bilanz über die vielen Jahre seit Gründung. Dabei hob er das erste Treffen in Hutthurm/Passau (2003) hervor, zu dem sich die Gäste zu einem "Tag des Kreuzes" versammelt hatten - wo der 3.Ring der FJM gegründet wurde.
Er zeigte auf, dass es bis zum heutigen Tag, nie ohne Kampf ging, er aber [auch wenn einige andere Wege eingeschlagen haben] am Kurs des päpstlichen Lehramtes festhalte.
So mahnte Br.JM auch, nicht jedem/jeder alles zu glauben; insbesondere wenn diese vom Weg des päpstlichen Lehramtes abwei
chen.
[Beispiel: das Lehramt anzweifeln; die Messe in der "neuen" Form für ungültig erklären; eine Form der Selbsterlösung verkünden; Anweisungen (angeblich von der Jungfrau Maria etc.)  für esoterische und/oder okkulte Heilmethoden verbreiten usw.]

Er zeigte auf, dass nur der Petrus (Papst) den Schlüssel zum Himmel von Jesus Christus bekommen habe, die Herde zu weiden [lehren] (vgl. Matt.16; Joh.20) und somit das Recht hat, im Heiligen Geist, mit den Aposteln (Bischöfen) zusammen, Änderungen einzubringen; auch wenn sie dem einen oder anderen nicht gefallen. Dafür ist der Papst ja oberster (Erster) Hirte und sonst niemand.

Auch auf dieser Tour kam es zu erheblichen Störungen: Unfallhilfe auf der A5; eigene Autopanne auf der A8 usw. und der vielen halt- und grundlosen Anfeindungen. Alleine diese Ereignisse spiegelten den Werdegang unserer Apostel-Thomas-Apostolatsgemeinschaft (FJM) wieder. Noch einmal ging Br.JM auch auf das Jubiläums-Logo ein, so, trotz allem, noch mal als Fazit zusammengefasst:

Die Feierlichkeiten anlässlich unseres 10-Jahres-Jubiläums wurden begleitet durch ein FJM-Logo, das mit bunten Weinreben geschmückt war. Bildlich spiegelten die gelben und grünen Blätter die Geschichte unserer Gemeinschaft wieder. Die gelben Blätter standen für diejenigen Mitglieder, die weggegangen sind, die grünen für die, die bisher alle Stürme überwunden und bis heute durchgehalten haben.

Wie auch in der Natur nun im Herbst die Blätter von den Bäumen gefallen sind, so neigte sich auch unser Jubiläumsjahr dem Ende zu und das Logo hat nun die Weinblätter abgelegt. Die Bäume werden im Frühjahr neue Blätter bekommen, gelbe Blätter werden nicht mehr grün, wie Tote nicht mehr lebendig werden. Oder doch?  Für Gott ist nichts unmöglich!

Die Blätter am Weinstock können Wind und Wetter nur trotzen, wenn sie eng zusammenstehen und sich gegenseitig Schutz bieten. Dann kann auch geschehen, was wir in diesem Jubiläumsjahr erkennen und erleben durften, dass Gott gelbe Blätter, die beinahe vom Zweig abgefallen sind, wieder grün machen kann.

Schon jetzt lädt die FJM die Mitglieder, Freunde und Interessierte zum nächsten Familientreffen nach Altötting (19. Oktober 2011) und zuvor wieder nach Stadtlohn vom 7. - 9. Dezember 2010 und 1. - 4. Juli 2011


Jubiläumszeit bei der FJM!

"die werden eh untergehen wie die Titanic!", so sprach nicht nur einmal ein Priester zu Angehörigen von Bewerber/innen vor Jahren [um es denen auszureden, bei uns mitzumachen], sondern auch ganz fromme Beter und Betreiber bzw. dessen Mitautoren anderer Foren und s.g. Apostolatsdienste. Nicht wenig Probleme durften wir erfahren, von ganz 'Lieben Leuten'!


Nicht nur, dass wir am 15. Mai unser zehnjähriges Apostolatsjubiläum begehen; auch die private Lebensgemeinschaft feiert im Juli seine ZEHN Jahre [die Schwestern fünf Jahre im Oktober].

Bei der Überlegung ein (zeitliches) Logo zu entwerfen, kam dann etwas mit Lorbeerblätter; das übliche halt. Aber der Leiter war nicht zufrieden, denn wie in allem wollen wir nicht kopieren - nachmachen! Er meinte, es müsse was mit Weinreben zu tun haben, und (!!!) jetzt ist er zufrieden, weil das ausgesagt wird, was in den zehn Jahren so alles passiert ist.

Nach dem ersten geduldigen Warten, haben wir derweil fast 7,5 Millionen Zugriffe auf unsere Seiten im Internet registriert. Neben den fast 2000 Haushalten [hauptsächlich in Deutschland, Österreich und Schweiz] zu denen wir persönlich Kontakt halten, haben sich zur Zeit 326 Mitglieder (in drei Ringe) der Apostolatsgemeinschaft angeschlossen.

  • Gelbe Blätter, es sind einige weggegangen - zum einen wurde es ihnen ausgeredet, oder man hat sich für leichtere Wege entschieden; oder sich nicht verstanden!

  • Grüne Blätter, zum einen für die, die es bis heute ausgehalten haben; und für die, die noch kommen werden.

  • vier Zweige, für die Bereiche im Apostolat: Text, Radio, TV und 'Vor Ort' (unterwegs) ...

  • Früchte, an jedem Zweig haben sich Früchte gebildet!

Die zu uns kamen haben zum Glauben gefunden bzw. denselben vertiefen können. Nutzen wieder vermehrt die Sakramente und sind dem Lehramt wieder zugewendet. Heilung gab es nicht nur im Geiste / an der Seele; auch körperlich haben einige Heilung erfahren dürfen - durch das gemeinsame Gebet und die Feier der Heiligen Messe mit den Priestern, welche sich uns anvertraut haben.
Das Bild, die Aufgabe hat in diesem Sinne der Vertreter unseres Bischofs gegeben: Zeugnis geben und in jedem das GUTE zu sehen! Darum sind die gelben Blätter auch noch an den Zweigen. Letztendlich wenden sich Menschen von uns nicht wirklich ab, sie wurden von anderen mit Informationen gefüttert, die dafür sorgten das insbesondere im Internet (auch von offiziellen Stellen) bei ihnen ein falsches Bild entstanden ist. Uns wurden Verfehlungen Dritter zugeschrieben, bzw. Sachverhalte angedichtet, die den Tatsachen nicht entsprachen. Aber erst einmal öffentlich, dauert es sehr lange bis es geklärt ist - wenn man uns denn auch einmal zuhört und sich von der Wahrheit überzeugen lässt.

Ganz gleich was behauptet oder sonst uns angetan wurde, wir haben uns nicht abgewendet, sondern uns bemüht, geduldig zu warten und nicht aufzugeben. Und das nun seit 10 Jahren.
Das ist Grund genug, Gott zu loben und zu preisen. Und darum wollen wir bei einer zentralen Feier alle ganz herzlich einladen.


Wir unterstützen die Aktion:

AKTION NINIVE

Herz Jesu FREITAG für die KIRCHE

Dem Aufruf von Papst Benedikt XVI. folgen.

macht mit, sagt es allen weiter ... mehr dazu au der Seite: Aktion-Ninive.Info


Na, da wollen wir auch gratulieren ...

Bistum Münster bekommt drei neue Weihbischöfe: Unser neuer Regionalbischof, für Borken/Steinfurt ist:

Dr. Christoph Hegge

Die Entscheidung wurde am Montag (31.05.2010) um 12 Uhr in Rom durch die Kurie und im St.-Paulus-Dom in Münster durch Bischof Felix Genn bekannt gegeben.

Christoph Hegge wurde am 15. August 1962 in Rheine geboren. Die Priesterweihe empfing er in Rom am 10. Oktober 1988. Danach setzte er zunächst seine Studien fort. 1989 ging er als Kaplan nach Alpen St. Ulrich, bevor er 1991 erneut für weitere Studien freigestellt wurde; Hegge ist promovierter Kirchenrechtler. 1996 holte ihn Bischof Reinhard Lettmann zurück nach Münster und machte den Geistlichen zu seinem Kaplan und Privatsekretär; außerdem wurde er Domvikar am Paulusdom in Münster. 1997 übernahm er zudem die Aufgabe als "Promotor iustitiae" am Bischöflichen Offizialat (Diözesangericht) in Münster.

Wir selbst kennen Dr. Hegge, auf Grund unseres Gesuchs in Münster. Näheres: hier

Q: kirchensite.de


FJM-Rosenkranz-Gebetskette installiert!

Am 31. Januar hat der Leiter der FJM, Br.Johannes-Marcus in einer Radio/TV-Sendung eine Gebetskette neu installiert. Mitgemacht haben spontan 88 Teilnehmer [aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg] und weitere melden sich noch an.
Es ist keine neue Aktion sondern abgeändert und erweitert. Die Gebetskette wurde schon Juni 2002 ins Leben gerufen, als Patenschaft für eine gottgeweihte Seele (vgl. Info 24). Damals verpflichtete man sich für ein Jahr täglich ein Gesätzlein zu beten. Mit dieser abgeänderten Aktion verpflichtet man sich jedoch nur für einen Monat, und wir beten in den verschiedenen Intentionen [für die Kirche: Papst, Kardinal, Bischof, Priester und alle kirchl. Mitarbeiter; für das Volk Gottes: um die Bekehrung der Sünder; die Leidenden; die Sterbenden und die Armen Seelen im Fegfeuer]. Wir beten in den Anliegen der Heiligsten Herzen Jesu und Mariens - als Sturmgebet! Wir wollen wie ein Schneepflug oder wie eine Kehrmaschine die Straßen reinigt/befreit, das Übel auf unserem Lebensweg beiseite räumen.

Beim Start wurden in einer [LiVE]-Sendung im Radio/TV die Namen und Gesätzchen gezogen. Einige kamen dazu in ihren Gruppen zusammen um in großer Gemeinschaft sich zu verbinden.

Begleitet wird diese Aktion von Priestern, welche täglich für die Teilnehmer in der Heiligen Messe beten und ihnen den Segen senden.

Man darf sich jederzeit anmelden und ist nicht an einer Mitgliedschaft in der FJM etc. gebunden. Zu jedem Monatsende kann man die Gebetskette wieder verlassen. Ansonsten wird man im folgenden Monat immer wieder übernommen. Die neuen Teilnehmer bekommen das nachfolgende Rosenkranzgesätz entsprechend der Liste, die von jedem erweitert werden darf - ggf. fangen wir bei 001 wieder an.

Ihr dürft also ALLE gerne mitmachen und es weitersagen. Lieben Segensgruß von den uns begleitenden Priestern: P. A.; P.B. und Pfr. M.


Kastler startet Kampagne für erstes europäisches Bürgerbegehren

 „Sonntags gehören Mami und Papi uns" -
Europäische Online-Kampagne will freien Sonntag retten

 

- Audio: Gastbeitrag -

 

Straßburg – Der CSU-Europaabgeordnete Martin Kastler will mit dem ersten europäischen Bürgerbegehren den Sonntag Europaweit als Ruhetag schützen. Dazu hat er am 10. Februar im Straßburger Europaparlament das Online-Kampagnenportal "Sonntags gehören Mami und Papi uns!" vorgestellt.
 
Die EU-Kommission hat vor kurzem die Konsultation zur Ausgestaltung der europäischen Bürgerinitiative beendet. Kastler betont: "Dies ist unser Zeitfenster, um öffentlich zu zeigen, dass wir Bürger uns öfter einbringen wollen als nur zur Europawahl". Er fordert die Kommission deshalb auf, die Verordnung zur Bürgerinitiative schnell voranzubringen.

 

Mehr Demokratie wagen

 

"Diese Aktion wird die direkte Demokratie in der EU stärken", ist Kastler überzeugt. Er stellt fest: "Der Lissabon-Vertrag gibt uns durch die Einführung der Europäischen Bürgerinitiative erstmals die Möglichkeit, als europäische Bürger für ein Anliegen einzutreten. Diese Chance werden wir für den freien Sonntag nutzen!"
 
Unterstützer können sich ab sofort unter www.freiersonntag.eu
registrieren. Kastler lädt ein: „Jeder, dem ein freier Sonntag und mehr direkte Demokratie wichtig sind, sollte sich schon jetzt eintragen." Es gehe darum, die Bürger besser einzubinden und mehr Demokratie zu wagen. Kastler hofft: "Bis zum offiziellen Startschuss soll die Kampagne so viel öffentlichen Druck aufbauen, dass uns keiner mehr ignorieren kann“.

Sonntag ist Familientag

 

Für den 35jährigen Europaabgeordneten gehört der Sonntag zu Europa: "Der arbeitsfreie Sonntag ist ein Teil unserer europäischen Kultur. Er gibt uns Zeit für Familie, Ruhe, Begegnungen, Ehrenamt und Religion. Wie viel ärmer wäre ein Leben, das nur noch aus Werktagen bestünde!"

Der zweifache Familienvater verweist auf die Wichtigkeit des freien Sonntags für Kinder: „Am Sonntag sind Eltern für Kinder und Kinder für Eltern da.“ In Anlehnung an ein altes deutsches Gewerkschaftsmotto hat Kastler deshalb den Kampagnenslogan "Sonntags gehören Mami und Papi uns" gewählt. Er fordert eine EU-Kinderstrategie: „Auch als Reaktion auf die alternde Gesellschaft müssen wir Europa zum kinderfreundlichsten Kontinent der Welt machen."

Vor einem Jahr hatte Kastler mit vier weiteren Europaabgeordneten aus unterschiedlichen Ländern und Fraktionen bereits eine schriftliche Erklärung zum Schutz des arbeitsfreien Sonntags in Europa (Nr.009/2009) ins Europaparlament eingebracht. Auch wenn damals die erforderliche Unterstützerquote von mehr als der Hälfte aller Abgeordneten verfehlt wurde, unterzeichneten die Erklärung damals doch 261 Abgeordnete.

 

Gute Erfolgschancen

 

Für seine neue Initiative sieht Kastler große Erfolgschancen: "Hinter dem Sonntagsschutz können sich Menschen aus den unterschiedlichsten politischen und gesellschaftlichen Lagern versammeln. Deshalb ist jeder Einzelne und jede Organisation in ganz Europa herzlich eingeladen, das erste europäische Bürgerbegehren zu unterstützen", unterstreicht er.

 

- Audio: Gastbeitrag -

 


Mangelnde Konsequenz führt immer wieder zum Widerspruch, nämlich den Worten nicht selbst auch Taten folgen zu lassen - oder es werden an falschen Stellen immer wieder Kompromisse gemacht, die dann den anderen wirklich als unaufrichtig gelten müssen.

Beispiel:

Auf manchen Seiten häuft sich das LOGO vom Zipfel- / Weihnachtsmann, um dem wahren Geschehen des Heiligen Nikolaus (6. Dezember) wieder den passenden Rahmen zu geben.
Inkl. den unseligen Teufelssprung; Krampuslauf o.ä. die selbst von Pfarreien - als Brauch - den Kindern eingeübt werden.

Beim Vorabend des Festes zu Allerheiligen wird so viel Unheiliges auf den Weg gebracht, das es einem schwer fällt dem zu entweichen. Fast jeder Laden - auch christliche Inhaber (Bäckereien usw.) können es nicht lassen, dem Teufel und seinen Gefährten freien Lauf zu lassen.
Auch die Kinder (darunter auch Messdiener) laufen von Haus zu Haus um Süßes zu erbetteln oder saures zu verteilen (bis hin zu schweren Sachbeschädigungen [Tendenz steigend] werden jährlich regestriert).

Bislang noch von der Mehrheit mit praktiziert ist die Unart des Brauches mit dem Osterhasen.
Vom eigentlichen Osterfest, das Jesus Christus für uns gelitten, gestorben und auferstanden ist, wird kaum noch in den Familien gesprochen.

Nicht nur im privaten Bereich, auch kirchliche Gemeinschaften beteiligen sich an diesen Kult, so zu sagen als Nebenprogramm.

Wer sich fragt, weshalb die Kirchen immer leerer werden, so möchten wir sagen: Weil weder die Wahrheit verkündet - noch die wahren Bräuche des Christentums gelebt werden. Das heidnische Bräuche / Kulte mehr Platz haben in unserem Leben, als Jesus Christus der Herr.

Und wenn man christlichen Organisationen (Bildungshäuser, Pfarreien ...) mit diesem Unsinn konfrontiert, so gilt uns einer als Fanatiker - als Spielverderber.

Ich sage allen zu, das mit dem anwachsen der heidnischen und diabolischen Feste und Bräuche, auch beim vermischen mit christlichen Bräuchen, nur der Teufel seine Freude hat. Die Konsequenz des Übels in unserer Gesellschaft / Familien können wir Tag für Tag zunehmend erleben. Die Menschen leben in ständiger Angst, und finden keinen Ruheplatz.
Das wird schlimmer, bis man sich bekehrt und all diesen Übel widersagt! Absagt, sich von trennt. Es gibt nur einen Weg: Entweder mit Gott oder gegen Gott!


Empfehlung der Deutschen Bischofskonferenz und anderer ...

Die deutschen Bischöfe empfehlen, wie bereits in den Pfarreien angekommen, vom Gebrauch des Weihwassers und der Mundkommunion; sowie Kelchkommunion und Friedensgruß Abstand zu nehmen.
Zu den letzten beiden Punkten können wir nur beruhigend und feststellend sagen, dass die Praxis der Kelchkommunion und des Friedensgrußes eh dem Lehramt der röm. kath. Kirche nicht entsprechend ist und wir diesbezüglich ein Ende dieser Praxis nur begrüßen können (vgl. Instruktion 164 und wiederholt vom Vatikan bemängelt, dass diese Praxis verstärkt, trotz Anordnung desselben, vorangetrieben wird.)

Das die angebliche Schweinegrippe nun zur Behinderung der Mundkommunion führen soll (wie es schon lange Praxis ist gegen das Lehramt zu wirken, nämlich Gläubigen diese zu verweigern!), ist für uns ein nun doch praktisches Instrument, etwas zu haben, um das zu bannen, was man eh nicht wünscht.
Das Priester zur Argumentation nun richtig ausholen, haben sie allein ihren Vorgesetzten zu verantworten, und das ist in Erster Linie der HERR Jesus selbst.

Ich empfehle bei der "leidigen" Diskussion ob die Handkommunion ebenso ehrfürchtig sei... mit Papst Benedikt XVI. zu sprechen, der von einer eingetretenen großen Ehrfurchtslosigkeit im Umgang mit der Handkommunion, gegenüber der Eucharistie spricht. Hilfsweise empfehlen wir den Vortrag von Hw. P. Bernward  Deneke anzuschauen, um sach- und fachliche Argumente zu bekommen, und die Menschen nicht zu verunglimpfen, wenn ihnen beim Empfang der Mundkommunion Probleme entstehen, weil zum Beispiel ein Priester mit seiner Art alles dazu beiträgt, dass Gläubige sich unwürdig halten, diese mit dem Mund zu empfangen.
Ich kann ausreichend Zeugnis geben, wie bestimmte Priester alles dafür tun, um mir diese (für ihn) leidige Mundkommunion auszutreiben!!!
Dass aber, und ich bitte dies zu bedenken, hier erneut Äpfel mit Birnen verglichen werden, oder es ggf. ein gefundenes Mittel ist, die Sorge mit dem Empfang der Mundkommunion oder Gebrauch von Weihwasser, eine Verbreitung der angeblichen Schweinegrippe gestoppt werden soll; so sei von mir angemerkt: Es ist noch niemals ein Fall bekannt geworden, dass jemand durch den Empfang von Eucharistie in der röm. kath. Kirche erkrankt oder gar gestorben sei; höchstens durch den unwürdigen Empfang desselben.
Das gleiche würde ich feststellend sagen bei der Nutzung von Weihwasser, das ebenfalls Priester und pastorale Mitarbeiter als Aberglauben u.ä. bezeichnen, und schon lange los werden wollen.

Jesus fragt in der Heiligen Schrift: "Wird freilich der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben finden auf Erden?" (vgl. Lk.18, 8(2))
Und genau diese Frage möchte ich stellen! Wenn Jesus sagt, das Gift [wenn es insgeheim gereicht wird] oder gar der Biß einer giftigen Schlange, einem Glaubenden nichts ausmacht, wie kann denn Jesus in der Eucharistie (also Sakramente) bzw. Sakramentalien (ergo Weihwasser) uns schaden. Es sei denn, man hat keinen Glauben (vgl. Mk.16, 17-18)
Mexiko, Portugal und Schweiz sind die Vorreiter der Verbreitung des Unglaubens, sollen wir auch alle ungläubig werden, um den Bischöfen nun zu glauben?


Papst Benedikt XVI. krönt
Prager Jesukind ...

Wie aus den aktuellen Berichten des Vatikan und von Kirche in Not (KiN) zu entnehmen, wird der Heilige Vater bei seinem aktuellen Besuch in Prag (Tschechien) als erstes das Gnadenbild des Jesukindes besuchen und eine Krönung vornehmen. Als Gemeinschaft, welches die monatliche Gedenkfeier begeht [jeden letzten Samstag im Monat], freuen wir uns über diese große Anerkennung der Beter.

Am 26. September ist die Zeremonie angesetzt, der Tag unserer Andacht in Stadtlohn, wozu wir ebenfalls herzlichst einladen!

Prior Pater Petr Sleich sagt: "Die Tatsache, dass der erste Programmpunkt seiner Reise nach Tschechien den Heiligen Vater in die Wallfahrtskirche „Maria vom Sieg“ auf der Prager Kleinseite führe, wo seit dem 17. Jahrhundert das Gnadenbild des Prager Jesuskindes verehrt wird, sei „der aussagekräftigste Ausdruck dieser Absicht“.

Andacht zum PragerJesukind jeden 25. im FJM-Ritter Radio; und ein  Gebetsbüchlein - eine Kurzfassung mit Gebeten zu Ehren des Prager Jesukindes findet man hier!


Marienweihe - 33tägige Exerzitien ...
die Weihe an Gott, durch Maria, die Mutter unseres Herrn und auch unsere himmlische Mutter. Wir laden ein, wer sich im röm. kath. Glauben vertiefen möchte (auch ohne Weiheabsichten) diese Texte anzuhören, mitzubeten. Die Einführung sollte täglich gehört werden, eine neuntägige Novene zum Heiligen Geist und dann die 33tägigen Betrachtungen.

Mehr dazu in unserem Archiv!


XXXL-UltraErzKonservativen manifestieren sich!!!

(Eigenb.) Zuhörer in der Schweiz, Österreich und Deutschland kamen im März zu den Vorträgen der FJM, mit dem Thema:  "Die geistigen Autobahnen" und "Die Leiden Christi - Heute!!!" zusammen. Klare Position gegen den Ungehorsam so vieler und unsere Zusage, diesen im Ungehorsam nicht zu folgen!

Br. Johannes-Marcus bezog eindeutig Position für die Wahrheit, für Papst und Lehramt, dem wir einzig zu folgen haben! Alle anderen bekommen eine rote Karte ...

Mehr dazu in unserem FJM-Ritter, in der Karwoche ...


Wir grüßen unseren neuen 

Bischof. SE. Dr. Felix Genn

und gratulieren zur Amtseinführung, welche wir auf den Monitoren - zum Teil - miterleben durften. Wir freuen uns ganz besonders und wollen das Vertrauen im göttlichen Willen, die Hoffnung auf die kommende Zeit in die Hände des Vaters legen, wie es uns der Heilige Vater - Papst Benedikt XVI. angeraten hat.
Wir wünschen uns ein offenes Ohr und bezeugen dem Bischof zu folgen, soweit es im päpstlichen Lehramt und in der Treue zum Papsttum steht.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ein wachsames Auge und offenes Herz gegenüber dem Wirken des Heiligen Geistes, den neuen geistlichen Gemeinschaften - insbesondere was uns betrifft - eher Türen verschlossen wurden. Wir wünschen uns, dass der neue Bischof diese Türen wieder öffnet und uns eine Chance gibt, unter seiner Leitung leben zu dürfen, wie es uns aus Gottes Gnade geschenkt wurde. Gerne sind wir bereit auf seine Unterweisungen Rücksicht zu nehmen.

Wir sichern unserem Bischof unser Gebet und Opfer zu, und ersehnen den Tag der Audienz am Bischofsitz, und die Beseitigung der Verschlossenheit gegenüber unserer Apostolatsgemeinschaft - FJM.

Unseren Segensgruß
i.A. Br.Johannes-Marcus


Klarstellung - Klare Worte - Zurückweisung und Forderung ...

... doch die Feinde der Kirche und des Papstes geben keine Ruhe. Mehr noch, was uns berichtet wird, lässt uns aufrufen zum Gebet gegen die Feinde und zum Schutz des Papstes. Wir laden ein, die Unterstützung zu verbreiten, die wie gefordert und bekannten Internetseiten nun angeboten wird.

Mehr auf der folgenden Seite!


Zeichen setzen unsere Medien!
Eine Meute von Wölfen, die zerreißen, was ihnen zwischen die "Zähne" kommt und dem päpstlichen Lehramt treu ist!

Es ist nicht zu fassen, da ist gerade der neue Weihbischof von Linz (A) Hw. Gerhard Maria Wagner aus Windischgarsten, ernannt worden, da ist die Meute (feindliche Kräfte der Katholischen Kirche im Schlepptau die breite Medienfront) auf Beutezug.
Kein Haar lassen sie liegen, alles wird durchkämpft. Sie sind sich auch hier nicht zu schade, dabei das Wort des Gottesmannes nach ihren Gutdünken zu verdrehen um Hetze zu betreiben. Klar melden sich dann auch wieder die "alten Hasen" (Pauschalkritiker, und Papst- & Lehramtshasser) zu Wort, denn mit diesem Mann können sie garantiert keine Frauenpriester durchsetzen und das Zölibat brechen. Auch die Abtreibung und andere Sünden wird er weiter beim Namen nennen.

Wie sie sich zu Wort melden, und was sie dabei sagen, und wie sie dabei die Wahrheit - das Wort Gottes verdrehen, möchte ich mit folgenden Worten kommentieren, damit wir wissen wohin es geht, wenn wir diesen Ungeistern - den "alten Hasen" - mehr Raum geben:

"Groß ist meine Sorge, denn Meine Kirche ist ein Spielball der Mächte des Bösen, die sie bedrohen und sie von ihrem Innern her zu zerstören versuchen.
Die Freimaurerei hat mit ihrer teuflischen Macht ihr Zentrum im Herzen der Kirche selbst, wo der Stellvertreter Meines Sohnes Jesus seinen Sitz hat, aufgeschlagen und verbreitet von da aus ihren schlechten Einfluss in alle Teile der Welt.
Nun wird die Kirche noch von den Ihren verraten, grausam verfolgt und zur Hinrichtung geführt werden.
Ich sehe, dass die blutige Verfolgung nun vor der Türe steht und dass so viele von euch durch den Sturmwind dieses fürchterlichen Orkans verstreut werden.
"
(vgl. Bl. Buch: An die Priester die vielgeliebten Söhne der Muttergottes S.1175)


Wenn der Glaube der röm. kath. Kirche von den eigenen Mitgliedern der Kirche bzw. internen Organisationen in den Schmutz getreten wird.

Auf der regelmäßigen Suche nach der Tiefe des Glaubens in unserer Kirche, bekommen wir immer öfters Kost, wo sich einem der Magen umdreht.

Nicht nur, was ein Herbert Vorgrimler (Schüler von Karl Rahner) hinterlassen hat, sondern ganz offiziell als katholisch, und das wird nicht nur im eigenen Bistum (Münster) verbreitet.

Aktuell wurden wir fündig, wieder mal das Bistum Münster, bei Kirchensite.de. Hier gibt Hw. Dr. Hermann-Josef Silberberg sein bestes:

Busweise zur "Maria" von Medjugorje oder zum "Jesulein von Prag" oder zum kitschigen Soft-Jesus der polnischen Ordensfrau Faustina Kowalska. Welche Maria und welcher Jesus werden hier "verkauft"? Für Glaubenstouristen, Wundersüchtige, Hilflose aller Art und verbissene Katholiken?

Hauptsache "fromm", egal wie und womit? Mein Glaube? Unsere Kirche? Toleranzbreite? Die Kirche hat einen großen Magen. Neben dem Großen, Bergenden und Befreienden viel Erbärmliches und Unverdauliches.

Und wem das nicht reicht kann mehr bekommen:

"Es tut mir weh, diese verquollenen Gebete in einer Rosenkranzgruppe zu hören."

Es ist nicht belanglos für die Kirche und ihren Dienst als "brennendes Zeichen am Weg"...

  • wenn immer noch gebetet wird: "Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle" und die Armen Seelen im Fegefeuer beschworen werden.
  • wenn irreparabel beschädigte Frömmigkeitsformen wie der Ablass wieder empfohlen werden.
  • wenn ein Papst eine tiefgreifende Jesusmeditation schreibt, für die Korrespondenz von Glaube und Vernunft eintritt, aber gängige, gut begründete Ergebnisse der Bibelwissenschaften "nicht beachtet", so der ehemalige Leiter der Päpstlichen Bibelkommission (Kardinal Martini) und die meisten seiner gläubig engagierten Fachkollegen.
  • wenn Männer mit Inbrunst singen: "Wunderschön prächtige, hohe und mächtige, liebreich holdselige, himmlische Frau, welcher ich ewiglich kindlich verbinde mich..." (GL 960). Es kann durchaus "Hingabe an Gott" transportieren, gläubigen Jubel und feierliche Erhebung der Herzen bewirken wie auch ein (schmachtendes) "Avé, Avé ,Avé Mariá...".

ich denke es reicht, um festzustellen, dass dies garantiert nicht mehr katholisch ist, was hier auf katholischen Seiten verbreitet wird.

Darum erlauben wir uns auch, uns inhaltlich von solchem Gedankengut und Brandschriften zu distanzieren.

Wir danken dem Papst, dass er gesunde Kost liefert, und wir auf o.g. Datenmüll verzichten können.


Hetze und Verleumdungen gegen Papst Benedikt XVI.  
prägen die Pressenachrichten der letzten Tage. Wir, die Mitglieder der Familie der Heiligen Herzen Jesu und Mariens (FJM) haben unserem Papst die Treue versprochen und wir werden dieses Versprechen auch halten. Darüber hinaus werden wir auch Position beziehen in der Öffentlichkeit und weiterhin bestrebt sein gegen das Unrecht und die Unwahrheit vorzugehen.

Was geschieht aber da wirklich?

Im September 2006 kurz vor der geplanten Türkeireise von Papst Benedikt XVI. Entrüstung in der moslemischen Welt über eine Ansprache des Kirchenoberhauptes, in dem er einen Kaiser aus dem Mittelalter zitiert hat – jegliche Form von Gewalt an den Pranger stellte. Durch von der Presse hochgespielte umstrittene Äußerungen zum Islam, fühlten sich viele Muslime verletzt und forderten eine Entschuldigung des Papstes. Die Reise und die geplante Annäherung der Religionen schien zu platzen.

Und jetzt? Kurz vor der bevorstehenden Reise des Papstes nach Israel wird neuerlich eine Hetzkampagne durch die Presse vorgenommen. Und  ausgerechnet Vertreter des Zentralrates der Juden nehmen daran teil.

Wieder scheint eine Papstreise und eine damit verbundene Annäherung der Religionen gefährdet.

Es ist doch unübersehbar dasselbe Modell nach dem hier vorgegangen wird. Worum geht es? Um die Moslems? Um die Juden? Oder geht es darum die katholische Kirche mit ihrem Oberhaupt dem Papst loszuwerden. Und zwar diesen Teil der Kirche, der die Wahrheit verkündet. Wer sind die Drahtzieher, die die großen Religionen für ihre Machenschaften benutzen?

Gedanken die wir pflegen sollten, und zwar bevor wir in einen Feldzug gehen, bevor wir jemanden niedermachen, der dem Volk ein Vater ist und allen Menschen die Hände reicht!

Dem Volk möchte ich sagen, dass es an der Zeit ist, nicht mehr auf die Geister zu hören die Hetze betreiben, die Wahrheit verdrehen und medienpolitische Machtspiele betreiben.

Es muss aufhören, dass man Menschen gegeneinander ausspielt um ins eigene Licht gerückt zu werden.

Wir haben jetzt die Chance Frieden zu schließen, JETZT! Morgen könnte es zu spät sein ...  aus diesem Grund hat die FJM eine Reihe von Vertretern der Öffentlichkeit (u.a. Pressestellen und Zentralrat der Juden) angemailt. Das wahre Interesse an Aufklärung wird zeigen, ob sie es überhaupt zur Kenntnis nehmen, damit man der Wahrheit Vorschub und dem Unrecht Einhalt gebietet.

Diskussionsbeitrag


Neues Portal:

FJM:ecclesiaeveritas.net

der allgemeinen Nutzung frei geschaltet. Ein Nachschlagewerk soll aufgebaut werden, wo die Heilige Schrift (Vulgata) und das Lehramt der Kirche Jesu Christi zum Vorschein kommt.

Zu viele Medien und "meinungsbildende" Internetseiten von scheinbar katholischen Inhalten bewegten uns zu einer klaren Trennung von "der bunten Vielfalt". Denn darin erkennen wir die Wahrheit Gottes nicht mehr!
Es ist nicht unsere Absicht, an dieser Stelle eine "Enzyklopedie" aufzubauen oder eine solche nachzuahmen. Vielmehr soll hier ein lexikonartiges Nachschlagewerk entstehen mit dem Auftrag, den wir uns selbst auferlegt haben: Die Lehre der Kirche auf der Basis des kirchlichen Lehramtes zu verkünden, in der Überzeugung, dass das Lehramt der Kirche in Gottes Auftrag und Vollmacht handelt und daher unfehlbar ist in Sachen des Glaubens und der Sitten.

Wissenswertes zu unserem Glauben - notwendige Informationen zu wichtigen Fragen; und eine Art Aufklärung gegenüber Missverständníssen, Irrtümern und Irrwegen ist gedacht, hier festzuhalten.

Näheres hier!


"Die Gnadenordnung Gottes"

Liebe Leser, Freunde und Mitbeter ...

bereits am 3. Juli + 21. Oktober 2008 hielt der Leiter der FJM einen ausführlichen Vortrag über "die Gnadenordnung Gottes" - inkl. ausführliche Bilddarstellung in einer PowerPoint- Präsentation und griff dabei auch nochmals das Thema "die fünf Edelsteine (+2)" und die "vier Säulen" auf, woran wir den richtigen Weg zu Gott erkennen können.

Der Vortrag alleine wurde bislang nicht öffentlich gemacht, dafür stellen wir die Präsentation ins Netz. Wer möchte darf einladen und Br.Johannes-Marcus spricht zum Thema, wo sich jeder im päpstlichen Lehramt wieder finden kann.
Klar räumt er auch damit auf, "die wahre Religion in 30 Sekunden", oder mit anderen kirchenfeindlichen Aussagen [die man im Internet usw. so finden kann, die von ehemaligen Christen und antikatholischen Kräften gezielt gestreut werden, auch im kath. Hause].

"Wenn das Volk Gottes es nicht erkennt und vom Irrweg abgeht, folgt am Ende das große Erwachen: erkennen zu müssen nicht Gott, sondern falschen Göttern oder sich selbst gefolgt zu sein. Es ist Zeit vom Schlafe aufzustehen und sich wieder der Wahrheit zuzuwenden."

Datei zur Zeit nicht öffentlich!


Der FJM-Ritter, unser Internetradio jetzt auch per TELEFON: mit Landeskennung für D, A, CH - FJM ON AIR ... unser privates Internetradio.

"... ich habe aber kein Internet", so sagte man uns oft auf den Gebets- & Vortragstreffen!
Ich meinte immer sagen zu müssen: Nicht extra wegen uns Internet besorgen, bitte! - Jetzt hilft uns die Technik des Internets weiter!
Der Anbieter unseres Radiostreams informierte uns über einen Telefonservice, so dass man von allen Ecken her nun unser privates - mit marianisch-römisch-katholischen Inhalt - Internetradio auch ohne PC/Internetzugang aufrufen kann. Mehr dazu in unseren besonderen Seiten!

Jetzt gibt es kein Ausweichen mehr! Man wähle per Telefon die passende Rufnummer des Landes und schon kann man das aktuelle Programm mitverfolgen, an jedem Ort wo ein Telefon ist! Wer die Programmschrift haben möchte, kann sie ausdrucken oder bei uns bestellen (gegen adressierten und frankierten DinA5 - Rückumschlag!); Sondersendungen sind darin nur berücksichtigt, insoweit es die Sondertage 7.; 13.; 19.; 22.; 25.; 29. eines Monats betreffen.

Man weist darauf hin, dass bei der Qualität berücksichtigt werden sollte, dass es ein Telefongerät und nicht eine Hifi Anlage ist. Aber zum Mitfeiern der verschiedenen Andachten etc. reicht es ganz sicher! Man bekommt ja gesunde Kost - für die Seele - geboten!!!

Wie lautet die Rufnummer? Schau hier: FJM-Ritter.info


Warum so viele da GEGEN sind ...

zur Zeit arbeiten wir an einer neuen Vortragsreihe. Thema:

"Die Gnadenordnung Gottes!"

inkl. PowerPoint-Projektion mit etwa 35 Folien. Die FJM möchte aufzeigen, weshalb Menschen in der Lehre gegensteuern, gegenreden usw; Weshalb sie nicht annehmen können / wollen [leider auch in der Kirche Christi] - zum Beispiel was der Papst, das wahre Lehramt uns sagt.
Dabei wollen wir nicht kritisieren, sondern die Notwendigkeit der Schrift "Licht & Finsternis" unterstreichen, damit das Volk Christi sich mit der WAHRHEIT, die von GOTT kommt, beschäftigt. Klar werden auch weiterhin einige "Geistliche" da GEGEN sein, aber sie haben bislang keine andere Argumentation gebracht, als die üblichen Diffamierungen etc. - wie es "heute" so Tagesordnung ist.

Die Präsentation ist nicht nur gedacht auf Vortragstreffen vorzustellen, sondern soll ebenfalls für Schulen, Firmgruppen und in der Erwachsenenbildung helfen, besser zu erkennen, weshalb das "Heute" so ist, das man das GUTE schlecht und das SCHLECHTE gut redet!

ppt.-Präsentation: nur Intern im Gebrauch!


Im Kampf gegen die Heiligen Zeichen ... II.

... schon die letzte Ausgabe (59) vom "Ritter der Unbefleckten" machte deutlich wohin es geht, wenn wir blind Heilige Zeichen vernichten.
Viele Zeugnisse gehen ein: Eine Gebetsgruppe von acht Teilnehmern, welche nur von Segen und Gnaden berichten; Eine Schwester, welche bezeugt: "auf Anraten eines Priesters habe ich das Kreuz zerschlagen, doch es war nichts zu finden, was hätte negativ sein können!"; Leser berichten, dass sie dem Priester gehorchend, ihm das Kreuz zur Vernichtung übergaben. Der Priester hat nicht nur den Altar, sondern auch die Pfarrei verloren und auch sonst viele Schwierigkeiten, warum?.
Ein anderer Priester hat ebenfalls Schwierigkeiten! Keiner kann sich das erklären. Wir stellen fest: auch er hat gegen Heilige Zeichen gepredigt.
Wieder ein anderer Priester, der zur Vernichtung der Kreuze aufgerufen hat, pendelt gerne aus. Hat der Heilige Geist ihm gesagt, für die Vernichtung von Kreuzen einzutreten? Oder wessen Geist hat ihm das offenbart?!
In der nächsten Ausgabe wollen wir auch untersuchen: Hat Satan mehr Macht als Gott?!
Wir danken schon jetzt für die Zeugnisse und laden ein uns weitere Zeugnisse zukommen zu lassen: gerne Pro & Contra.
Auch ein Priester wird in der nächsten Ausgabe zu Worte kommen, eben wer ist Mächtiger?!


Vorsehungsglaube ...

(Eigenb.) Wer von der göttlichen Vorsehung lebt, muss nicht nur mit dem Spott der anderen leben, die nicht sehen was wir tun [zu faul zum arbeiten - nur von 'unseren' Steuergeldern leben - Habenichtse etc.], sondern auch sich selbst regelmäßig prüfen (lassen), ob noch der Weg - der Wille Gottes im Vordergrund steht.
Regelmäßige Verpflichtungen erfüllen dürfen, ohne zu wissen woher das Geld kommen soll.
Viele Reisen - größere Projekte auf dem Weg haben ... aber auch nicht andere fragen - außer GOTT!
Seit 1. August 2000 hat sich unsere Apostolatsgemeinschaft diesen Weg so ausgerichtet. Und viele Prüfungen bestehen - oder besser gesagt: durchstehen / durchleben - dürfen.
Der hl. Abraham, unser diesjähriger Jahresheilige des Apostolats, wird uns auf den weiteren Weg begleiten, auch wenn es hier und da eine Wüstenwanderung werden soll (wie Br.JM es mal in einem Bild sah! Wo die anderen geflohen - im Stich gelassen, übernahm die FJM).
Wir warten nicht, dass jemand kommt/bleibt, sondern prüfen weiter ...

Nach intensiven Gebet konnte der Leiter der FJM am 7. Jan. deutlich die Antwort vernehmen, trotz des Weggangs der Brüder festzuhalten.
Ungefragt meldete sich zB. eine Sponsorin für die Unterkunft. Das bedeutet, den Wohnbereich der Brüder nicht aufzugeben zu müssen - sondern zu erhalten. "Bereite du weiter vor", waren mal die Worte an JM.
Der HERR wird Mitglieder für den 1.Ring - helfende Hände - neu entsenden! ER wird senden, so wie ER auch alles er- bzw. bereit hält.
Auch der geistige Begleiter entschied sich für ein weitergehen. Eben weil er die Früchte und das Wirken Gottes sehen kann.


"Licht & Finsternis"

Link zum Buch!

Näheres zum mitreden!


Aufklärungsaktion gegen Esoterik, Okkultes etc. im christlichen Haus ...  hat begonnen ...

Unter dem Titel:

Vom Kloster auf den Irrweg gebracht!?

wurde der Bericht nun öffentlich gemacht, und wird in Kürze bei zahlreichen Bischöfen, Kardinalen etc. im deutschen Sprachraum, aber auch bis hin nach Rom, sowie zahlreiche Gläubigen - und ausgewählten kath. Pressestellen eingereicht.
Eine Reihe von Klöstern etc. wurde im Vorfeld informiert, welche solchen "Budenzauber" anbieten. Auch der Verband der Ordensoberen über die Plattform Deutschen Ordensobernkonferenz wurde von uns ein weiteres mal informiert, die aber seit 11. September mehrheitlich schweigen und keinen Gesprächsbedarf sehen - ...

Zeugnisse und weiterführendes (nachprüfbares) sende man bitte an unsere Redaktion. Wir sind überzeugt, dass noch viel getan werden muss um den Blinden von der Gefahr [den Absturz in die wachsende Not], der Wahrheit zu überzeugen. Dazu sollen diese Beiträge und die o.g. Schrift "Licht & Finsternis" helfen.

Näheres auf diesen und weiteren Seiten!


Dürfen wir auch Sendungen auf CD brennen und weitergeben?

Ja! Man darf es also herunterladen, vervielfältigen - auf CD bzw. Kassette weitergeben, soweit es Produktionen der FJM sind. Es darf aber weder hinzugefügt noch herausgeschnitten werden. Die Datei muss im ganzen weitergegeben werden. Auszüge ohne ausdrückliche Erlaubnis des Leiters der FJM sind unzulässig!
Und: Man darf es nicht verkaufen! Sondern nur verschenken ist erlaubt!
ACHTUNG: es handelt sich mehrheitlich um mp3-Dateien. Um es auf jeden CD-Player hören zu können, sollte die Datei vorher als WAV umkonvertiert werden.

Näheres hier!


Richtigstellung zum Kino-Film "Das Sakrileg" ...

Die Erzdiözese Salzburg stellt den Thesen Dan Brown die Wahrheit der röm. kath. Kirche entgegen.

Wir appellieren zum einen, es zu betrachten, für die Wahrheit und Erkenntnis Gottes zu beten und es möglichst vielen weiterzugeben. Mehr dazu auf diesen Link!


Ist unsere Kirche im deutschen Sprachraum noch römisch Katholisch?

Auf diese Frage geht der Leiter der FJM, auf Grund der gemachten Erfahrungen in weit mehr als 100 Pfarreien in Deutschland, Austria und Schweiz ( = DACH) ein. Grund sind alleine die Heiligen Tage zu Ostern, was uns vorenthalten wurde, wo die Liturgie grob verletzt - Missbräuche mit der Eucharistie vollzogen wurden. Wo die Lehren des Papstes nicht befolgt werden, sondern man eigenwillig irgend einen Mischmasch in immer neuen Rekordzeiten vollzieht. Ein Kommentar von Br.Johannes-Marcus und seinen Mitbrüdern im aktuellen Info '52'


DER KAMPF DES ANTICHRISTS GEGEN DIE "FRAU"  - zum Film/Buch "Sakrileg (The Da Vinci Code)" - und zu "Popetown" bei M-TV.


Der Umgang mit Gläubigen, die leben was der Papst, das offizielle Lehramt uns lehrt ...

(Kommentar/jm) Es ist schon bemerkenswert wie man mit uns, besonders mit "Möchte-gerne-Ordensgründern"*1 und den Gläubigen,  auch von Seiten der Hirten (-vertreter) umgeht. Wie schon aufgezeigt, suggeriert, ja testiert man über uns, gegenüber Dritten den Ungehorsam, ohne jedoch aufzuzeigen wo dieser denn steckt, dieser Ungehorsam.
Man lässt uns im Dunkeln, da wir ihn ja nicht sehen, da wir ja leben was nicht verboten und nicht tun was verboten, nach Kirchenrecht! Man schlägt nur gerne und spielt gerne mit den Seelen: Katz und Maus!
Man schreibt an deutschsprachige Diözesen, Orden und Gemeinschaften etc. dass wir nicht röm. kath. nach der Ordnung der Kirche sind. Nur belegen kann dieser das nicht, man spricht ja auch nicht mit uns, sondern nur gegen und über uns mit anderen.

Ein anderer unterstellt, dass unsere Frömmigkeit, also das Leben was der Papst, das Lehramt uns lehrt, ungesund und sogar unchristlich sei.
Wir haben zurückgefragt: "Ist der Papst denn noch Katholisch?". Darauf antwortete dieser, dass wir ihn selber das fragen sollen. Nur, und auch das haben wir dem Sektenbeauftragten klar gesagt: 'Das brauchen wir nicht, denn wir wissen es ja, dass der Papst katholisch ist.'
Aber was wir verkehrt machen, da wir leben was der Papst sagt, das mag er uns nicht schreiben. Er will reden! Die erste Möglichkeit liess er schon mal selbst ungenutzt! Klar, er müsste dann ja antworten auf die falschen Anschuldigungen geben ...

Von anderen Gemeinschaften, die sich gegründet haben, weiß ich derweil auch, dass diese ebenfalls ähnliche Anfangsschwierigkeiten hatten.
Vielleicht ist es ja von einigen die 'Art & Weise' wie man, wie schon damals, zur Zeit Jesu und der Zeit der Apostel, bis einschließlich heute mit den Gläubigen, mit der eigenen Herde umgeht, wenn man noch tut was das Oberhaupt der Kirche sagt und uns lehrt. Das passt halt gar nicht mehr so ins deutsch-katholische Bild hinein. Sie wollen gerne Traumfänger, Mandalas, Buddhas und manch anderes an Esoterischen und Okkulten, haben ...
Und sicher aus diesen Beweggründen wünscht man sich, dass die FJM das Bistum verlassen möge, da wir das nicht mitmachen wollen ... was wird Rom dazu sagen? Wird es geprüft werden? Werden wir abgelehnt, ja sogar verboten? Oder bekommen wir den Segen ...
Mehr dazu in unserem Internetradio

...und beten wir für die Armen Seelen, die sich im Fegfeuer quälen, weil die Liebe nicht gelebt, sondern das Herz Jesu schwer betrübt.
Doch dankbar sind sie allemal, blieben sie doch noch verschont, von der Höllenqual, die jeder muss erleben - die nicht tun was GOTT sagt, und wie die Kirche schreibt zu leben.

*1 = So schreibt ein Sektenbeauftragter! Wie hätte er Franziskus, Don Bosco oder Ignatius Peter Lötschert und all die anderen Ordens- und Gemeinschaftsgründer genannt, zur Zeit der Gründung?


Zum Thema der Zeit, nachgedacht: Mode von heut...

näheres hier!

(Von dort kommt man direkt ins Glaubensforum-Thema, wo auch unsere Leser sich austauschen können.)


Seligsprechung des Löwen von Münster - Kardinal Clemens August Graf von Galen - am 9. Oktober 2005.

Heiliger himmlischer Vater, auf die Fürsprache Deines Sohnes Jesus Christus, der Gottesmutter Maria, aller Engel und Heiligen und aller die mit uns vereint sind, führe diesen Deinen mutigen Sohn Clemens zur Erhebung aller Altäre. Vater unser...; Ave Maria...; Ehre sei dem Vater...

Näheres hier!


News I

FJM Familientreffen

- 3. Ring wird acht Jahre -

Zu einem neuen Treffen, am 19. Oktober 2011, laden wir Mitglieder und Gäste ein
[Anmeldung erforderlich!]. Wir beginnen um 14 Uhr mit dem Rosenkranzgebet, ggf. der Neuaufnahmen und die Feier der Heiligen Messe.
Anschließend Vortrag zu einem aktuellen Thema.

Nicht immer haben Kritiker recht. Es nützt aber nichts sie darüber zu informieren. Verstockte Herzen nehmen nichts an, sondern bauen ihr Unrecht nur noch aus.

Inhaltsverzeichnis:
Familientreffen Süd 2010
Termine: Prager Jesulein-Treffen
Jubiläumszeit bei der FJM!
FJM-Rosenkranz-Gebetskette
Arbeitsfreier Sonntag
Von wegen Halloween;
Weihnachtsmann und Osterhase ...

Die Gnadenordnung Gottes
Das Buch "Licht & Finsternis"
Vom Kloster auf den Irrweg...
Ist unser Kirche [...] noch katholisch?
News II

Nach Schriftenapostolat und Radio, nun auch TV-LiVE und Videos, Dias von den Wallfahrten etc. der FJM ...
Wer Beiträge (Videos) zur Verfügung stellen möchte, bitte meldet euch in der Redaktion.



News III

Nächstes Prager Jesulein Treffen
in Stadtlohn, Steinkamp 22
...
am Samstag: wieder in 2011: 26.März; 30.April; 28.Mai; 25.Juni; 30.Juli ...

Esoterik, dem Okkulten etc.! im christlichen Haus - klösterliche Gemeinschaften und Kirchen, Bildungshäuser und Schulen etc. bieten Kurse in Ihrem Programm wie: Yoga; ZEN; Halloween u.a. "Budenzauber"
Wir proklamieren einen Ausweg von den falschen Göttern und Götzen  = welcher der SATAN uns im christlichen Hause anbietet!!!

Näheres hier!

News IV

Mehr als 25.000 mal verteilt: Licht & Finsternis. Fast alle, die in drei Auflagen gedruckt wurden sind weg.

Die große Stille ...

Nein! Kein Bericht über den Film der Kartäuser, sondern das bisherige Ergebnis von verantwortlichen Hirten etc. zu "Licht und Finsternis".

Freude bei den 'Kleinen' über die Schrift, wie Pfr.G und P."C" es vorausgesagt hatten, das päpstliche Lehramt nun besser und näher kennen lernen zu dürfen, wonach die Seele(n) ja hungern.

Auch Kritik ist eingegangen ... wenig, aber immerhin deutlich: Man schreibt vom Mittelalter und mangelnde Bildung etc.

... haben diese eigentlich nicht  verstanden, obwohl ja deutlich ausgewiesen, dass es sich um aktuelles päpstliches Lehramt handelt - von ehem. und jetzigen Papst besonders ausgewiesen!

Wie weit weg sind diese, wenn man uns Mittelalter etc. vorwirft.
In Rom selbst ist zwar die Schrift angekommen, wie uns mitgeteilt wurde, doch ein Kommentar steht (noch) aus. 

Mehr dazu hier...