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Hl.Herzen Jesu und Mariens
Nach einem Erfolgreichen Jahr 2010 überlegen
die Mitglieder Anfang April den weiteren Weg, auch wird Thema sein, den
Internetauftritt zu ändern / verbessern. Wir sprechen über die
Vortragstour und die Gebetsgruppen. Im Visier haben wir u.a. den
Papstbesuch im September 2011 in Deutschland. Sicher werden wir uns auch
über die "Unruhen" innerhalb der röm. kath. Kirche austauschen.
17 Fragen zum neuen JMStV
(Jugendmedienschutz-Staatsvertrag) Fest Unbefleckte Empfängnis Wie jedes Jahr, seit 1998 ludt Br.Johannes-Marcus zu Beginn des neuen Kirchenjahres, zur
Weltgnadenstunde, nach Stadtlohn ein. Seit vielen Jahren (2004)
wurde daraus eine mehrtägige Wallfahrt. Hw. Pfr. Michael Sta. musste wegen
HerzOP kurzfristig absagen. Dank der Vorsehung haben gleich zwei Priester
uns in diesem Jahr ausgeholfen. Besuch beim Bistum näheres hier! Familientreffen in Altötting 2010
zum siebenten Jahrestreffen versammelten sich zahlreich die Mitglieder, Freunde und Interessierte in Altötting. Noch einmal zog Br. Johannes-Marcus Bilanz über die 10 Jahre FJM. In Altötting versammelten sich zum bunten Nachmittag die Teilnehmer aus dem
Süden Deutschlands und Österreich. Nach der Feier der Heiligen Messe zog
der Leiter im gut gefüllten großen Saal des Franziskushauses eine Bilanz
über die vielen Jahre seit Gründung. Dabei hob er das erste Treffen in
Hutthurm/Passau (2003) hervor, zu dem sich die Gäste zu einem "Tag
des Kreuzes" versammelt hatten - wo der 3.Ring der FJM
gegründet wurde. Er zeigte auf, dass nur der Petrus (Papst) den Schlüssel zum Himmel von Jesus Christus bekommen habe, die Herde zu weiden [lehren] (vgl. Matt.16; Joh.20) und somit das Recht hat, im Heiligen Geist, mit den Aposteln (Bischöfen) zusammen, Änderungen einzubringen; auch wenn sie dem einen oder anderen nicht gefallen. Dafür ist der Papst ja oberster (Erster) Hirte und sonst niemand. Auch auf dieser Tour kam es zu erheblichen Störungen: Unfallhilfe auf der A5; eigene Autopanne auf der A8 usw. und der vielen halt- und grundlosen Anfeindungen. Alleine diese Ereignisse spiegelten den Werdegang unserer Apostel-Thomas-Apostolatsgemeinschaft (FJM) wieder. Noch einmal ging Br.JM auch auf das Jubiläums-Logo ein, so, trotz allem, noch mal als Fazit zusammengefasst: Die Feierlichkeiten anlässlich unseres 10-Jahres-Jubiläums wurden begleitet durch ein FJM-Logo, das mit bunten Weinreben geschmückt war. Bildlich spiegelten die gelben und grünen Blätter die Geschichte unserer Gemeinschaft wieder. Die gelben Blätter standen für diejenigen Mitglieder, die weggegangen sind, die grünen für die, die bisher alle Stürme überwunden und bis heute durchgehalten haben. Wie auch in der Natur nun im Herbst die Blätter von den Bäumen gefallen sind, so neigte sich auch unser Jubiläumsjahr dem Ende zu und das Logo hat nun die Weinblätter abgelegt. Die Bäume werden im Frühjahr neue Blätter bekommen, gelbe Blätter werden nicht mehr grün, wie Tote nicht mehr lebendig werden. Oder doch? Für Gott ist nichts unmöglich!
Schon jetzt lädt die FJM die Mitglieder, Freunde und Interessierte zum nächsten Familientreffen nach Altötting (19. Oktober 2011) und zuvor wieder nach Stadtlohn vom 7. - 9. Dezember 2010 und 1. - 4. Juli 2011 Jubiläumszeit bei der FJM!
Bei der Überlegung ein (zeitliches) Logo zu entwerfen, kam dann etwas mit Lorbeerblätter; das übliche halt. Aber der Leiter war nicht zufrieden, denn wie in allem wollen wir nicht kopieren - nachmachen! Er meinte, es müsse was mit Weinreben zu tun haben, und (!!!) jetzt ist er zufrieden, weil das ausgesagt wird, was in den zehn Jahren so alles passiert ist. Nach dem ersten geduldigen Warten, haben wir derweil fast 7,5 Millionen Zugriffe auf unsere Seiten im Internet registriert. Neben den fast 2000 Haushalten [hauptsächlich in Deutschland, Österreich und Schweiz] zu denen wir persönlich Kontakt halten, haben sich zur Zeit 326 Mitglieder (in drei Ringe) der Apostolatsgemeinschaft angeschlossen.
Die zu uns kamen haben zum Glauben gefunden bzw. denselben vertiefen
können. Nutzen wieder vermehrt die Sakramente und sind dem Lehramt wieder
zugewendet. Heilung gab es nicht nur im Geiste / an der Seele; auch
körperlich haben einige Heilung erfahren dürfen - durch das gemeinsame
Gebet und die Feier der Heiligen Messe mit den Priestern, welche sich uns
anvertraut haben.
Ganz gleich was behauptet oder sonst uns angetan wurde, wir haben uns
nicht abgewendet, sondern uns bemüht, geduldig zu warten und nicht
aufzugeben. Und das nun seit 10 Jahren. Wir unterstützen die Aktion:
macht mit, sagt es allen weiter ... mehr dazu au der Seite: Aktion-Ninive.Info
Bistum Münster bekommt drei neue Weihbischöfe: Unser neuer Regionalbischof, für Borken/Steinfurt ist: Dr. Christoph Hegge Die Entscheidung wurde am Montag (31.05.2010) um 12 Uhr in Rom durch die Kurie und im St.-Paulus-Dom in Münster durch Bischof Felix Genn bekannt gegeben. Christoph Hegge wurde am 15. August 1962 in Rheine geboren. Die Priesterweihe empfing er in Rom am 10. Oktober 1988. Danach setzte er zunächst seine Studien fort. 1989 ging er als Kaplan nach Alpen St. Ulrich, bevor er 1991 erneut für weitere Studien freigestellt wurde; Hegge ist promovierter Kirchenrechtler. 1996 holte ihn Bischof Reinhard Lettmann zurück nach Münster und machte den Geistlichen zu seinem Kaplan und Privatsekretär; außerdem wurde er Domvikar am Paulusdom in Münster. 1997 übernahm er zudem die Aufgabe als "Promotor iustitiae" am Bischöflichen Offizialat (Diözesangericht) in Münster. Wir selbst kennen Dr. Hegge, auf Grund unseres Gesuchs in Münster. Näheres: hier FJM-Rosenkranz-Gebetskette installiert!
Begleitet wird diese Aktion von Priestern, welche täglich für die Teilnehmer in der Heiligen Messe beten und ihnen den Segen senden. Man darf sich jederzeit anmelden und ist nicht an einer Mitgliedschaft in der FJM etc. gebunden. Zu jedem Monatsende kann man die Gebetskette wieder verlassen. Ansonsten wird man im folgenden Monat immer wieder übernommen. Die neuen Teilnehmer bekommen das nachfolgende Rosenkranzgesätz entsprechend der Liste, die von jedem erweitert werden darf - ggf. fangen wir bei 001 wieder an. Ihr dürft also ALLE gerne mitmachen und es weitersagen. Lieben Segensgruß von den uns begleitenden Priestern: P. A.; P.B. und Pfr. M. Kastler startet Kampagne für erstes europäisches Bürgerbegehren
„Sonntags
gehören Mami und Papi uns" -
- Audio: Gastbeitrag -
Straßburg – Der CSU-Europaabgeordnete Martin Kastler will mit dem ersten
europäischen Bürgerbegehren den Sonntag Europaweit als Ruhetag schützen.
Dazu hat er am 10. Februar im Straßburger Europaparlament das
Online-Kampagnenportal "Sonntags gehören Mami und Papi uns!" vorgestellt.
Mehr Demokratie wagen
"Diese Aktion wird die direkte Demokratie in der EU stärken", ist Kastler
überzeugt. Er stellt fest: "Der Lissabon-Vertrag gibt uns durch die
Einführung der Europäischen Bürgerinitiative erstmals die Möglichkeit, als
europäische Bürger für ein Anliegen einzutreten. Diese Chance werden wir
für den freien Sonntag nutzen!" Sonntag ist Familientag
Für den 35jährigen Europaabgeordneten gehört der Sonntag zu Europa: "Der arbeitsfreie Sonntag ist ein Teil unserer europäischen Kultur. Er gibt uns Zeit für Familie, Ruhe, Begegnungen, Ehrenamt und Religion. Wie viel ärmer wäre ein Leben, das nur noch aus Werktagen bestünde!" Der zweifache Familienvater verweist auf die Wichtigkeit des freien Sonntags für Kinder: „Am Sonntag sind Eltern für Kinder und Kinder für Eltern da.“ In Anlehnung an ein altes deutsches Gewerkschaftsmotto hat Kastler deshalb den Kampagnenslogan "Sonntags gehören Mami und Papi uns" gewählt. Er fordert eine EU-Kinderstrategie: „Auch als Reaktion auf die alternde Gesellschaft müssen wir Europa zum kinderfreundlichsten Kontinent der Welt machen." Vor einem Jahr hatte Kastler mit vier weiteren Europaabgeordneten aus unterschiedlichen Ländern und Fraktionen bereits eine schriftliche Erklärung zum Schutz des arbeitsfreien Sonntags in Europa (Nr.009/2009) ins Europaparlament eingebracht. Auch wenn damals die erforderliche Unterstützerquote von mehr als der Hälfte aller Abgeordneten verfehlt wurde, unterzeichneten die Erklärung damals doch 261 Abgeordnete.
Gute Erfolgschancen
Für seine neue Initiative sieht Kastler große Erfolgschancen: "Hinter dem Sonntagsschutz können sich Menschen aus den unterschiedlichsten politischen und gesellschaftlichen Lagern versammeln. Deshalb ist jeder Einzelne und jede Organisation in ganz Europa herzlich eingeladen, das erste europäische Bürgerbegehren zu unterstützen", unterstreicht er.
- Audio: Gastbeitrag -
Mangelnde Konsequenz führt immer wieder zum Widerspruch, nämlich den Worten nicht selbst auch Taten folgen zu lassen - oder es werden an falschen Stellen immer wieder Kompromisse gemacht, die dann den anderen wirklich als unaufrichtig gelten müssen. Beispiel:
Nicht nur im privaten Bereich, auch kirchliche Gemeinschaften beteiligen sich an diesen Kult, so zu sagen als Nebenprogramm. Wer sich fragt, weshalb die Kirchen immer leerer werden, so möchten wir sagen: Weil weder die Wahrheit verkündet - noch die wahren Bräuche des Christentums gelebt werden. Das heidnische Bräuche / Kulte mehr Platz haben in unserem Leben, als Jesus Christus der Herr. Und wenn man christlichen Organisationen (Bildungshäuser, Pfarreien ...) mit diesem Unsinn konfrontiert, so gilt uns einer als Fanatiker - als Spielverderber. Ich sage allen zu, das mit dem anwachsen der
heidnischen und diabolischen Feste und Bräuche, auch beim vermischen mit
christlichen Bräuchen, nur der Teufel seine Freude hat. Die Konsequenz des
Übels in unserer Gesellschaft / Familien können wir Tag für Tag zunehmend
erleben. Die Menschen leben in ständiger Angst, und finden keinen
Ruheplatz. Empfehlung der Deutschen Bischofskonferenz und anderer ... Die
deutschen Bischöfe empfehlen, wie bereits in den Pfarreien angekommen,
vom Gebrauch des Weihwassers und der Mundkommunion; sowie Kelchkommunion
und Friedensgruß Abstand zu nehmen. Das die angebliche
Schweinegrippe nun zur Behinderung der Mundkommunion führen soll (wie
es schon lange Praxis ist gegen das Lehramt zu wirken, nämlich Gläubigen
diese zu verweigern!), ist für uns ein nun doch praktisches
Instrument, etwas zu haben, um das zu bannen, was man eh nicht wünscht. Ich empfehle bei der "leidigen" Diskussion ob die
Handkommunion ebenso ehrfürchtig sei... mit Papst Benedikt XVI. zu
sprechen, der von einer eingetretenen großen Ehrfurchtslosigkeit im
Umgang mit der Handkommunion, gegenüber der Eucharistie spricht.
Hilfsweise empfehlen wir den
Vortrag von Hw. P. Bernward Deneke anzuschauen, um sach- und fachliche
Argumente zu bekommen, und die Menschen nicht zu verunglimpfen, wenn ihnen
beim Empfang der Mundkommunion Probleme entstehen, weil zum Beispiel ein
Priester mit seiner Art alles dazu beiträgt, dass Gläubige sich unwürdig
halten, diese mit dem Mund zu empfangen. Jesus fragt in der Heiligen Schrift: "Wird freilich der
Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben finden auf Erden?" (vgl.
Lk.18, 8(2))
Papst Benedikt
XVI. krönt
Am 26. September ist die Zeremonie angesetzt, der Tag unserer Andacht in Stadtlohn, wozu wir ebenfalls herzlichst einladen! Prior Pater Petr Sleich sagt: "Die Tatsache, dass der erste Programmpunkt seiner Reise nach Tschechien den Heiligen Vater in die Wallfahrtskirche „Maria vom Sieg“ auf der Prager Kleinseite führe, wo seit dem 17. Jahrhundert das Gnadenbild des Prager Jesuskindes verehrt wird, sei „der aussagekräftigste Ausdruck dieser Absicht“. Andacht zum PragerJesukind jeden 25. im FJM-Ritter Radio; und ein Gebetsbüchlein - eine Kurzfassung mit Gebeten zu Ehren des Prager Jesukindes findet man hier!
XXXL-UltraErzKonservativen manifestieren sich!!!
Br. Johannes-Marcus bezog eindeutig Position für die Wahrheit, für Papst und Lehramt, dem wir einzig zu folgen haben! Alle anderen bekommen eine rote Karte ... Mehr dazu in unserem FJM-Ritter, in der Karwoche ... Wir grüßen unseren neuen Bischof. SE. Dr. Felix Genn
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ein wachsames Auge und offenes Herz gegenüber dem Wirken des Heiligen Geistes, den neuen geistlichen Gemeinschaften - insbesondere was uns betrifft - eher Türen verschlossen wurden. Wir wünschen uns, dass der neue Bischof diese Türen wieder öffnet und uns eine Chance gibt, unter seiner Leitung leben zu dürfen, wie es uns aus Gottes Gnade geschenkt wurde. Gerne sind wir bereit auf seine Unterweisungen Rücksicht zu nehmen. Wir sichern unserem Bischof unser Gebet und Opfer zu, und ersehnen den Tag der Audienz am Bischofsitz, und die Beseitigung der Verschlossenheit gegenüber unserer Apostolatsgemeinschaft - FJM.
Unseren Segensgruß Klarstellung - Klare Worte - Zurückweisung und Forderung ... ... doch die Feinde der Kirche und des Papstes geben keine Ruhe. Mehr noch, was uns berichtet wird, lässt uns aufrufen zum Gebet gegen die Feinde und zum Schutz des Papstes. Wir laden ein, die Unterstützung zu verbreiten, die wie gefordert und bekannten Internetseiten nun angeboten wird.
Zeichen
setzen unsere Medien!
Es
ist nicht zu fassen, da ist gerade der neue
Weihbischof
von Linz (A) Hw.
Gerhard Maria Wagner
aus Windischgarsten, ernannt worden, da ist die Meute (feindliche
Kräfte der Katholischen Kirche im Schlepptau die breite Medienfront)
auf Beutezug.
Wie
sie sich zu Wort melden, und was sie dabei sagen, und wie sie
dabei die Wahrheit -
das Wort Gottes
verdrehen, möchte ich mit folgenden Worten kommentieren, damit wir wissen
wohin es geht, wenn wir diesen Ungeistern - den "alten Hasen" -
mehr Raum geben:
"Groß
ist meine Sorge, denn Meine Kirche ist ein Spielball der Mächte des
Bösen, die sie bedrohen und sie von ihrem Innern her zu zerstören
versuchen.
Wenn
der Glaube der röm. kath. Kirche von den eigenen Mitgliedern der Kirche
bzw. internen Organisationen in den Schmutz getreten wird.
Auf
der regelmäßigen Suche nach
der Tiefe des Glaubens in unserer Kirche,
bekommen wir immer öfters Kost, wo sich einem der Magen umdreht.
Nicht
nur, was ein Herbert Vorgrimler (Schüler von Karl Rahner)
hinterlassen hat, sondern ganz offiziell als katholisch, und das wird
nicht nur im eigenen Bistum (Münster) verbreitet. Aktuell wurden wir fündig, wieder mal das Bistum Münster, bei Kirchensite.de. Hier gibt Hw. Dr. Hermann-Josef Silberberg sein bestes:
„Busweise
zur "Maria" von Medjugorje oder zum "Jesulein von
Prag" oder zum kitschigen Soft-Jesus der polnischen Ordensfrau
Faustina Kowalska. Welche Maria und welcher Jesus werden hier
"verkauft"? Für Glaubenstouristen, Wundersüchtige, Hilflose
aller Art und verbissene Katholiken?
Hauptsache
"fromm", egal wie und womit? Mein Glaube? Unsere Kirche?
Toleranzbreite? Die Kirche hat einen großen Magen. Neben dem Großen,
Bergenden und Befreienden viel Erbärmliches und Unverdauliches.“
Und
wem das nicht reicht kann mehr bekommen:
"Es
tut mir weh, diese verquollenen Gebete in einer Rosenkranzgruppe zu
hören."
Es
ist nicht belanglos für die Kirche und ihren Dienst als "brennendes
Zeichen am Weg"...
ich
denke es reicht, um festzustellen, dass dies garantiert nicht mehr
katholisch ist, was hier auf katholischen Seiten verbreitet wird.
Darum
erlauben wir uns auch, uns inhaltlich von solchem Gedankengut und
Brandschriften zu distanzieren. Wir danken dem Papst, dass er gesunde Kost liefert, und wir auf o.g. Datenmüll verzichten können.
Hetze
und Verleumdungen gegen Papst Benedikt XVI.
Was
geschieht aber da wirklich?
Im
September 2006 kurz vor der geplanten Türkeireise von Papst Benedikt XVI.
Entrüstung in der moslemischen Welt über eine Ansprache des
Kirchenoberhauptes, in dem er einen Kaiser aus dem Mittelalter zitiert hat
– jegliche Form von Gewalt an den Pranger stellte. Durch von der Presse
hochgespielte umstrittene Äußerungen zum Islam, fühlten sich viele
Muslime verletzt und forderten eine Entschuldigung des Papstes. Die Reise
und die geplante Annäherung der Religionen schien zu platzen.
Und
jetzt? Kurz vor der bevorstehenden Reise des Papstes nach Israel wird
neuerlich eine Hetzkampagne durch die Presse vorgenommen. Und
ausgerechnet Vertreter des Zentralrates der Juden nehmen daran
teil.
Wieder
scheint eine Papstreise und eine damit verbundene Annäherung der
Religionen gefährdet.
Es ist
doch unübersehbar dasselbe Modell nach dem hier vorgegangen wird. Worum
geht es? Um die Moslems? Um die Juden? Oder geht es darum die katholische
Kirche mit ihrem Oberhaupt dem Papst loszuwerden. Und zwar diesen Teil der
Kirche, der die Wahrheit verkündet. Wer sind die Drahtzieher, die die
großen Religionen für ihre Machenschaften benutzen?
Gedanken
die wir pflegen sollten, und zwar bevor wir in einen Feldzug gehen, bevor
wir jemanden niedermachen, der dem Volk ein Vater ist und allen Menschen
die Hände reicht!
Dem Volk
möchte ich sagen, dass es an der Zeit ist, nicht mehr auf die Geister zu
hören die Hetze betreiben, die Wahrheit verdrehen und medienpolitische
Machtspiele betreiben.
Es muss
aufhören, dass man Menschen gegeneinander ausspielt um ins eigene Licht
gerückt zu werden.
Wir
haben jetzt die Chance Frieden zu schließen, JETZT! Morgen könnte es zu
spät sein ... aus diesem Grund hat die
FJM eine Reihe von
Vertretern der Öffentlichkeit (u.a. Pressestellen und Zentralrat der
Juden) angemailt. Das wahre Interesse an Aufklärung wird zeigen, ob sie
es überhaupt zur Kenntnis nehmen, damit man der Wahrheit Vorschub und dem
Unrecht Einhalt gebietet. Neues Portal: FJM:ecclesiaeveritas.net
Zu viele Medien und "meinungsbildende"
Internetseiten von scheinbar katholischen Inhalten bewegten uns zu einer
klaren Trennung von "der bunten Vielfalt". Denn darin erkennen
wir die Wahrheit Gottes nicht mehr! Wissenswertes zu unserem Glauben - notwendige Informationen zu wichtigen Fragen; und eine Art Aufklärung gegenüber Missverständníssen, Irrtümern und Irrwegen ist gedacht, hier festzuhalten. "Die Gnadenordnung Gottes" Liebe Leser, Freunde und Mitbeter ... bereits am 3. Juli + 21. Oktober 2008 hielt der Leiter der FJM einen ausführlichen Vortrag über "die Gnadenordnung Gottes" - inkl. ausführliche Bilddarstellung in einer PowerPoint- Präsentation und griff dabei auch nochmals das Thema "die fünf Edelsteine (+2)" und die "vier Säulen" auf, woran wir den richtigen Weg zu Gott erkennen können.
Der Vortrag alleine wurde bislang nicht öffentlich
gemacht, dafür stellen wir die Präsentation ins Netz. Wer möchte darf
einladen und Br.Johannes-Marcus spricht zum Thema, wo sich jeder im
päpstlichen Lehramt wieder finden kann. "Wenn das Volk Gottes es nicht erkennt und vom Irrweg abgeht, folgt am Ende das große Erwachen: erkennen zu müssen nicht Gott, sondern falschen Göttern oder sich selbst gefolgt zu sein. Es ist Zeit vom Schlafe aufzustehen und sich wieder der Wahrheit zuzuwenden." Datei zur Zeit nicht öffentlich! Der FJM-Ritter, unser Internetradio jetzt auch per : mit Landeskennung für D, A, CH - FJM ON AIR ... unser privates Internetradio.
"... ich habe aber kein Internet",
so sagte man uns oft auf den Gebets- & Vortragstreffen! Jetzt gibt es kein Ausweichen mehr! Man wähle per Telefon die passende Rufnummer des Landes und schon kann man das aktuelle Programm mitverfolgen, an jedem Ort wo ein Telefon ist! Wer die Programmschrift haben möchte, kann sie ausdrucken oder bei uns bestellen (gegen adressierten und frankierten DinA5 - Rückumschlag!); Sondersendungen sind darin nur berücksichtigt, insoweit es die Sondertage 7.; 13.; 19.; 22.; 25.; 29. eines Monats betreffen. Man weist darauf hin, dass bei der Qualität berücksichtigt werden sollte, dass es ein Telefongerät und nicht eine Hifi Anlage ist. Aber zum Mitfeiern der verschiedenen Andachten etc. reicht es ganz sicher! Man bekommt ja gesunde Kost - für die Seele - geboten!!! Wie lautet die Rufnummer? Schau hier: FJM-Ritter.info Warum so viele da GEGEN sind ... zur Zeit arbeiten wir an einer neuen Vortragsreihe. Thema: "Die Gnadenordnung Gottes!" inkl. PowerPoint-Projektion mit etwa 35 Folien. Die
FJM möchte
aufzeigen, weshalb Menschen in der Lehre gegensteuern, gegenreden usw;
Weshalb sie nicht annehmen können / wollen [leider auch in der Kirche
Christi] - zum Beispiel was der Papst, das wahre Lehramt uns sagt. Die Präsentation ist nicht nur gedacht auf Vortragstreffen vorzustellen, sondern soll ebenfalls für Schulen, Firmgruppen und in der Erwachsenenbildung helfen, besser zu erkennen, weshalb das "Heute" so ist, das man das GUTE schlecht und das SCHLECHTE gut redet! ppt.-Präsentation: nur Intern im Gebrauch! Im Kampf gegen die Heiligen Zeichen ... II. ... schon die letzte Ausgabe (59)
vom "Ritter der Unbefleckten" machte deutlich wohin es
geht, wenn wir blind Heilige Zeichen vernichten. Vorsehungsglaube ... (Eigenb.) Wer von der göttlichen
Vorsehung lebt, muss nicht nur mit dem Spott der anderen leben, die nicht
sehen was wir tun [zu faul zum arbeiten - nur von
'unseren' Steuergeldern leben - Habenichtse etc.], sondern auch
sich selbst regelmäßig prüfen (lassen), ob noch der Weg - der
Wille Gottes im Vordergrund steht. Nach intensiven Gebet konnte der Leiter der
FJM am
7. Jan. deutlich die Antwort vernehmen, trotz des Weggangs der Brüder
festzuhalten. "Licht & Finsternis" Aufklärungsaktion gegen Esoterik, Okkultes etc. im christlichen Haus ... hat begonnen ... Unter dem Titel: Vom Kloster auf den Irrweg gebracht!? wurde der Bericht nun öffentlich gemacht, und wird in Kürze
bei
zahlreichen Bischöfen, Kardinalen etc. im deutschen Sprachraum, aber auch
bis hin nach Rom, sowie zahlreiche Gläubigen - und ausgewählten kath.
Pressestellen eingereicht. Zeugnisse und weiterführendes (nachprüfbares) sende man bitte an unsere Redaktion. Wir sind überzeugt, dass noch viel getan werden muss um den Blinden von der Gefahr [den Absturz in die wachsende Not], der Wahrheit zu überzeugen. Dazu sollen diese Beiträge und die o.g. Schrift "Licht & Finsternis" helfen. Näheres auf diesen und weiteren Seiten! Dürfen wir auch Sendungen auf CD brennen und weitergeben? Ja! Man darf es also herunterladen, vervielfältigen - auf CD bzw.
Kassette weitergeben, soweit es Produktionen der
FJM sind. Es darf
aber weder hinzugefügt noch herausgeschnitten werden. Die Datei muss im
ganzen weitergegeben werden. Auszüge ohne ausdrückliche Erlaubnis des
Leiters der
FJM sind unzulässig! Richtigstellung zum Kino-Film "Das Sakrileg" ... Die Erzdiözese Salzburg stellt den Thesen Dan Brown die Wahrheit der röm. kath. Kirche entgegen. Wir appellieren zum einen, es zu betrachten, für die Wahrheit und Erkenntnis Gottes zu beten und es möglichst vielen weiterzugeben. Mehr dazu auf diesen Link! Ist unsere Kirche im deutschen Sprachraum noch römisch Katholisch? Auf diese Frage geht der Leiter der FJM, auf Grund der gemachten Erfahrungen in weit mehr als 100 Pfarreien in Deutschland, Austria und Schweiz ( = DACH) ein. Grund sind alleine die Heiligen Tage zu Ostern, was uns vorenthalten wurde, wo die Liturgie grob verletzt - Missbräuche mit der Eucharistie vollzogen wurden. Wo die Lehren des Papstes nicht befolgt werden, sondern man eigenwillig irgend einen Mischmasch in immer neuen Rekordzeiten vollzieht. Ein Kommentar von Br.Johannes-Marcus und seinen Mitbrüdern im aktuellen Info '52' DER KAMPF DES ANTICHRISTS GEGEN DIE "FRAU" - zum Film/Buch "Sakrileg (The Da Vinci Code)" - und zu "Popetown" bei M-TV. Der Umgang mit Gläubigen, die leben was der Papst, das offizielle Lehramt uns lehrt ... (Kommentar/jm) Es ist schon
bemerkenswert wie man mit uns, besonders mit "Möchte-gerne-Ordensgründern"*1
und den Gläubigen, auch von Seiten der Hirten (-vertreter) umgeht.
Wie schon aufgezeigt, suggeriert, ja testiert man über uns, gegenüber
Dritten den Ungehorsam, ohne jedoch aufzuzeigen wo dieser denn steckt,
dieser Ungehorsam. Ein anderer unterstellt, dass unsere Frömmigkeit, also das Leben was
der Papst, das Lehramt uns lehrt, ungesund und sogar unchristlich sei. Von anderen Gemeinschaften, die sich gegründet haben, weiß ich
derweil auch, dass diese ebenfalls ähnliche Anfangsschwierigkeiten hatten.
...und beten wir für die Armen Seelen, die sich im Fegfeuer
quälen, weil die Liebe nicht gelebt, sondern das Herz Jesu schwer
betrübt. *1 = So schreibt ein Sektenbeauftragter! Wie hätte er Franziskus, Don Bosco oder Ignatius Peter Lötschert und all die anderen Ordens- und Gemeinschaftsgründer genannt, zur Zeit der Gründung? Zum Thema der Zeit, nachgedacht: Mode von heut... (Von dort kommt man direkt ins Glaubensforum-Thema, wo auch unsere Leser sich austauschen können.) Seligsprechung des Löwen von Münster - Kardinal Clemens August Graf von Galen - am 9. Oktober 2005. Heiliger himmlischer Vater, auf die Fürsprache Deines Sohnes Jesus Christus, der Gottesmutter Maria, aller Engel und Heiligen und aller die mit uns vereint sind, führe diesen Deinen mutigen Sohn Clemens zur Erhebung aller Altäre. Vater unser...; Ave Maria...; Ehre sei dem Vater... |
Nicht immer haben Kritiker recht. Es nützt aber nichts sie darüber zu informieren. Verstockte Herzen nehmen nichts an, sondern bauen ihr Unrecht nur noch aus.
Inhaltsverzeichnis:
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